Profilierung mit dem Autorenblog oder: Warum jetzt Eierkuchen?

Profilierung mit dem Autorenblog oder: Warum jetzt Eierkuchen?
Marketing Social Media 21 Kommentare

Liest man als beginnende Autorin die zahlreichen Marketingratgeber, so steht dort häufig die Empfehlung, einen Blog einzurichten. Die Beispiele für Artikelthemen, die in solchen Ratgebern aufgelistet werden, sind auch immer die Gleichen. Man soll seinen Lesern einen Einblick geben in den Schreibprozess oder diverse Coverentwürfe diskutieren und dergleichen. Doch was diese Ratgeber alle vergessen: Eine beginnende Autorin hat überhaupt keine Leser. Sie möchte diese erst finden. Dazu kann ein Blog auch sehr hilfreich sein, aber dann muss er ganz anders aufgebaut werden.

Die drei bisherigen Arten von Autorenblogs

Wenn man durch die weite Welt des Webs surft und sich Autorenblogs ansieht, stellt man schnell fest, dass sie grob in drei Kategorien unterteilt werden können:

Blogs von Sachbuchautoren

Die haben es leicht. Sie schreiben einfach über ihr Fachthema, etablieren sich als Experten und alle, die sich für dieses Thema interessieren, landen bei ihnen. Dann noch gutes E-Mail-Marketing mit guten Angeboten und schwups sind sie reich und berühmt.

Blogs von Belletristikautoren, die Tipps geben

Sie schreiben, wie man schreibt, veröffentlicht oder Werbung macht. Das interessiert am meisten andere Autoren oder solche, die es werden möchten. Irgendwann geben sie dann ein E-Book mit ihren Tipps heraus, das von den anderen Autoren und solchen, die es werden möchten, gekauft wird. Ob dies auch Einfluss auf die Verkäufe ihrer Belletristikbücher hat, ist umstritten. Bei entsprechend großer Menge kann das schon sein. Aber ehrlich gesagt, gibt es bereits ein jede Menge toller Experten. Man müsste schon richtig gut sein, um noch eine Nische zu finden und so viele Blogbesucher anzulocken, dass es sich auch auf die Belletristik auswirkt. Sehr unsicher, ob sie damit reich und berühmt werden.

Blogs von Belletristikautoren, die über sich und ihre Bücher schreiben

Diese Gruppe muss man unterteilen. Es gibt diejenigen, die schon viele Leser haben und für ihre Fangemeinde, ihren Tribe, schreiben. Die sind schon reich und berühmt, da ist es dann egal. Und es gibt diejenigen, die eher eine kleine Fangemeinde haben und diese ausbauen möchten. Dazu zähle ich mich. Natürlich schreibe ich gerne für meine Leserinnen und Leser. Ich liebe jeden Einzelnen davon. Aber es wäre nicht schlecht, wenn es ein paar mehr würden, von wegen reich und berühmt und so.

Der Blog ist ein eigenständiges Instrument

Wenn also ein Ziel ist, mehr Leserinnen und Leser für die eigene Schreibe und die Bücher zu interessieren, muss man den Blog als ein eigenständiges Instrument betrachten. Dann sind nicht mehr andere Autoren die Vorbilder, sondern die erfolgreichen Blogger dieser Welt. Blogs wie Fee ist mein Name, Planet Backpack oder HeimatPOTTential sind die Maßstäbe, an denen man sich orientieren kann. Doch diese Blogs haben ihr eigenständiges Thema. Es bleibt also das Problem für Belletristikautoren, ein Thema zu finden, das für sich alleine funktioniert und dennoch den Bogen zu den Büchern schlägt. Um dieses Dilemma zu lösen, habe ich einen Workshop zum Thema »Positionierung und Reputation durchs Blog« besucht.

Grundlage ist das Profil

Die erste Frage, die dort gestellt wurde, war, welches Profil ich eigentlich habe? Ist gleich die erste Schwierigkeit, denn ich mag es gar nicht, in eine enge Schublade gesteckt zu werden. Aber letztlich muss es ein kurzes Statement geben, das mich beschreibt und somit auch definiert, was ich mit dem Blog ausdrücken möchte. Hier ist das Ergebnis:

Autorin, die intelligente, humorvolle und überraschende Geschichten schreibt, für Menschen, die gerne lachen und denken.

Daraus entwickelt sich das Thema


Ein Blog, der von sich aus Leser und Leserinnen gewinnen soll, muss ein eigenständiges Thema haben. Wie schon geschildert, ist dies bei Sachthemen einfach, bei Belletristik eher schwierig. Eine Möglichkeit ist, sich seine Zielgruppe näher zu betrachten. Ist man z.B. ganz fest in einem Genre verankert, kann man genretypische Themen behandeln, wie interessante Mordfälle als Krimiautorin oder das Leben der Menschen im Mittelalter für Autoren von Historienromanen.
Ich bin da leider nicht so klar einzuordnen und mag es auch nicht (von wegen der Schubladen, s.o.). Die Klammer über meine Bücher sind die Herausforderungen des Lebens, die sich meine Protagonisten zu stellen haben. Ein weiteres verbindendes Element ist der Humor. Da mich Lebensgeschichten von Menschen und die Wege, wie sie mit den Wendungen des Lebens fertig werden, generell interessieren, ist dies auch das ideale Thema meines Blogs.
Natürlich spielen das Schreiben und alle Aktivitäten rund um meine Bücher und deren Veröffentlichung ebenfalls eine große Rolle in meinem Leben und somit auch in meinem Blog. Also war das Thema »Leben und Schreiben« schnell gefunden. Doch es fehlt noch der Humor.

Jetzt kommt der Eierkuchen

Voller Ideen und motiviert, den richtigen Claim für meinen Blog zu finden, habe ich mit Edda Klepp gechattet und die verschiedenen Ideen diskutiert. Sie brachte es dann auf den Punkt und auch mit Punkten. Den neuen Claim von Veras Welt

Leben. Schreiben. Eierkuchen.

Wie ich finde, stellt dies klar die Themen meines Blogs dar und drückt gleichzeitig aus, dass es durchaus mit Humor zugeht. Gleichzeitig passt diese Überschrift auch prima zu meinen Büchern. Die perfekte Klammer also. Ich bin jedenfalls begeistert.
Der Claim findet sich im Menü oben wieder. Zukünftig werden die Artikel den Themen zugeordnet. Jetzt bin ich gespannt, wie dies von dir und den anderen Besucherinnen und Besuchern meiner Welt im Web angenommen wird.
Ich freue mich auf dein Feedback.  


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21 Kommentare Profilierung mit dem Autorenblog oder: Warum jetzt Eierkuchen?
Hinterlasse deinen Kommentar

  • Dein Leben.Schreiben.Eierkuchen

    Hallo liebe Vera!

    Der Claim passt einfach perfekt zu dir und wie du dich darstellen und positionieren möchtest.

    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht.

    Liebe Grüße

    • Dein Leben.Schreiben.Eierkuchen

      Liebe Anna,

      danke für dein Feedback. Bei aller Begeisterung bleibt bei Neuerungen natürlich immer auch eine kleine Unsicherheit, ob man wirkllich das Richtige tut. Deine Bestärkung tut daher besonders gut.

      Herzlichen Gruß,

      Vera

    • Scharf beobachtet

      In dieselbe Falle bin ich auch getreten, als ich meinen Blog zu einem Autorenblog umbaute. Von diesem Versuch sind noch Reste in älteren Beiträgen zu erkennen, die ich einfach um ihrer selbst willen nicht löschen mochte.

      Danke für die immer wieder intelligenten und interessanten Beiträge auf Deinem Blog!

      Liebe Grüsse

      Martin

      • Falle?

        Freut mich, dass dir meine Beiträge gefallen, Martin!

        In welche Falle bist du denn getappt? Habe natürlich gleich mal auf deinen Blog geschaut. Macht einen sehr guten Eindruck. Habe dich gleich mal in meine Digg-Liste aufgenommen.

        Herzlichen Gruß,

        Vera

        • Falle

          Beim nochmaligen Durchlesen merkte ich, dass man meine Antwort auch falsch verstehen könnte. Von Deinen Tipps und Erfahrungen habe ich schon viel gelernt und mitgenommen, denn Du sprichst aus reicher Erfahrung.

          Meine Falle war, mich nicht genügend zu fokussieren und meinem Blog das Herz auszuschütten. Das ist, wenn ich Deinen Beitrag richtig verstanden habe, auch die Quintessenz aus dem Seminar. Oder? :-)

          LG, Martin

          • Falle

            Dann geht es uns ja ähnlich, Martin.

            Wobei ein gewisses Selbstvertrauen, andere würden sich für das eigene Geschreibe interessieren, schon die Grundvoraussetzung zum Bloggen ist.

            Ergebnis des Workshops war sicher, sich zu fokussieren. Allerdings heißt dies nicht, dass nicht auch persönliche Themen zum Fokus gehören können. Kommt halt darauf an, wie man die Positionierung definiert. Weil mir oft gesagt würde, ich sollte mehr über den Menschen Vera Nentwich schreiben, habe ich bewusst eine Positionierung gesucht, zu der das auch passt.

            Herzlichen Gruß,

            Vera

          • Falle

            Danke Vera, das freut mich. Obwohl ich schon seit Jahren Blogs erstelle und betreibe (für andere ;-)), ist es etwas anderes, für sich selbst zu schreiben. Meine Tochter half mir dann, meinen Blog zu fokussieren:

            1. Ich will meine Zielgruppe ansprechen

            2. Ich will Gefühle vermitteln

            3. Ich verzichte auf allzuviel Verkaufsgequatsche über meine Bücher

            4. Ich versuche, die Grafiken farblich und stimmungsmässig im Griff zu behalten.

            Die Falle war: Ich las viele hilfreiche Schreibratgeberblogs und meinte, nachdem ich selber anfing zu schreiben, meine Erfahrungen würden irgend jemanden interessieren oder jemandem helfen. ;-)

            Liebe Grüsse

            Martin

        • Metaphorisch?

          Hallo :-) Ich finde "Eierkuchen" ziemlich metophorisch und... im Vergleich zu dem ernsten "Leben" und "Schreiben" ziemlich gewollt humoristisch. Es soll ein Bruch sein, klar, aber für mich verkörpert das nicht das, was dein Blog ist bzw. wo ich ihn mal sehe :-)

          Es ist auch schwierig, einen Blog auf einen Claim herunterzubrechen...

          Ich finde es interessant, dass du Autorenblogs unterteilt hast, muss aber zur zweiten Kategorie sagen: Es kommt drauf an. Es gibt soviele Blogs und manchmal ist es reiner Zufall, auf welchen Blog man stößt. Es gibt leider kein Telefonbuch mit den 100 besten Schreib-Ratgebern, sondern man muss selber rausfinden, mit wem man klarkommt. Mitterweile ist es vlt. wichtiger, dass der Blog-Autor genau die Sprache spricht, die man als Leser gerade benötigt...

          Zu deinem Blog: Du zählst nur bedingt zur dritten Kategorie, denn du schreibst weniger über deine Bücher als über den Prozess des.. Groß-Werdens. Autoren, die über ihre Bücher schreiben, stelle ich mir als Dauer-Werbe-Fläche vor. Und ein Ratgeber bist du auch, irgendwie :P Ich finde, eine Prise aus Kategorie 1 tut dir gut - dass du mal (wieder) über etwas anderes schreibst als Bloggen und Bücher. Du bist eine Persönlichkeit und es würde mich freuen, mehr davon zu sehen. Vlt. kannst du auch noch einen Hauch Humor einbauen - wenn ich den Blog lese, kann ich mir gar nich vorstellen, dass deine Bücher lustig sind (aber auch nicht todernst, aber... ) du schreibst auf dem Blog sehr, sehr durchdacht. Blödeln ist ok :P

          • Metaphorisch?

            Hallo Evy,

            ja, es darf ruhig ein wenig metaphorisch sein und auch Erwartungen brechen. Letztlich bleiben daran die Menschen hängen. Ist ja auch in Romanen so. Wenn alles vorhersehbar wäre, wäre es ziemlich langweilig.

            Du hast meine Zielrichtung schon ganz gut erkannt. Der Prozess ist schon mein Thema, wobei ich mich manchmal frage, ob ich doch mehr Werbung machen sollte. Aber was meinst du mit Kategorie 1, über die ich schreiben sollte? Meinst du das Thema "Leben"? Ich habe diesen neuen Claim gerade deshalb gewählt, weil er mir erlaubt, auch persönlicher und humorvoller zu werden. Bisher hatte ich immer das Gefühl, es würde meine Stammleser irritieren.

            Mir scheint, du hast noch keines meiner Bücher gelesen? Wie kann das denn sein? :-)

            Herzlichen Gruß,

            Vera

            • Meta2

              Hallo! Mit "Kategorie" meinte ich die drei Arten von Autorenblogs, die du im ersten Drittel ansprichst - ich wollte damit andeuten, dass mir ein paar Sachinfos gut tun :-)

              Ein Buch von dir zu lesen, steht auf dem Plan - momentan erfreue ich mich aber am Blog.

              Mehr Werbung auf dem Blog? Nein. Im Gegensatz zu anderen Autoren machst du nicht ständig WErbung, sondern deine Werbemaßnahmen gehen in die Tiefe - indem du von Figuren erzählst usw. Das finde ich einen guten Ansatz, den du ausbauen kannst.

              • Meta2

                Hallo Evy,

                das ist ja interessant. Du möchtest mehr Sachinfos von mir? Sonst kriege ich immer nur zu hören, ich sollte mehr vom Menschen Vera Nentwich erzählen.

                Ich hoffe, in Zukunft beides bedienen zu können.

                Herzlichen Gruß,

                Vera

                • meta3

                  Hallo! Ich denke, beides ist wichtig. Aber in deinen Artikeln merkt man, dass du dir einen großen Kopf machst - und das macht dich sehr menschlich :-)

                  Außerdem ist es immer Geschmackssache, wie persönlich man wird.

                  Ich kann mir hier gut einen Artikel über... aktuelle Themen der Bloggergemeinschaft vorstellen, wenn sie einen Bezug zum Buch haben.

                  Gleichzeitig kann ich mir gut vorstellen, dass du einzelne Aspekte eines Buches näher erläuterst z.B. bei "Tote Models nerven nur" auf das Model-Biz eingehst oder... blabla :-)

                  Es ist Abwägungssache, aber ich denke, du machst das gut :-)

                  • Themen

                    Ja, das mit dem Kopf machen kann ich wohl nicht abstellen.

                    Aber so ungefähr habe ich mir die Themen auch gedacht.

                    Danke schon mal für dein Vertrauen.

                    Herzlichen Gruß,

                    Vera

          • Daumen hoch!

            Hallo Vera!

            "Leben. Schreiben. Eierkuchen." - das gefällt mir gut, brachte mich zum Schmunzeln und erinnert mich an "Friede-Freude-Eierkuchen"; sicher kein Zufall.

            Nach dem, was ich bisher in deinem Blog gesehen und gelesen habe, würde ich sagen, dass der Claim prima passt und sich auch gut einprägt.

            Und wo ich schon mal hier bin: danke für den offenen und zugleich sehr informativen Artikel!

          • Gut Gemacht

            Liebe Vera,

            sind Ihre posts so viel Spass. Leicht zu lesen. Mach weiter so.

            Grüße

            Frings

          • So gut haben es Sachbuchautoren auch nicht ;)

            Hallo Vera,

            schöner Artikel, ich finde du hast das Problem von Belletristikautoren, gut beschrieben.

            Ich habe mich etwas mit Kunstmarketing beschäftigt und kann nur sagen, das gleiche Problem haben auch Bildenden Künstler wenn sie ihre Werke bekanntmachen wollen.

            Die Blogs die du genannt hast lösen meistens ein Problem (bzw. geben Tipps oder Hilfestellungen), ein typischer Künstlerblog hat das ja meistens nicht zu bieten.

            Deswegen wird er auch bei Google schlechter gefunden.

            Aus dem Grund bin ich auch dazu übergegangen meinen Blog 50/50 mit Tipps (Fotografie & Online-Kunstmarketing) und eigenen Werken (Fotografie) zu versehen.

            Da ich das schon eine Weile mache ist daraus mittlerweile ein Sachbuch zum Blog-Marketing entstanden.

            (das u.A. auch das Problemfeld behandelt, was man macht wenn man Künstler ist und keine Sachthemen abarbeiten will)

            Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das man es als Sachbuchautor es aber auch nicht einfach hat.

            Klar, zielgerichtetes E-Mail Marketing ist einfacher.

            Aber dafür muss man seine Zielgruppe auch zunächst einmal ansammeln.

            Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Claim und wäre gespannt was für Erfahrung du damit sammeln konntest.

            Liebe Grüße

            Stephan

            • So gut haben es Sachbuchautoren auch nicht ;)

              Hallo Stephan,

              danke für deine Rückmeldung. Ich schwanke auch immer zwischen dem Sachthema, dass mich womöglich gerade selbst sehr beschäftigt, und einem Thema, das zu meinen Büchern passt. Mittlerweile versuche ich aber, es etwas lockerer zu sehen. Letztlich soll der Blog ja einen REindruck zu mir und meinem Werk geben und das tut er, glaube ich, ganz gut. Ich werde auf jeden Fall berichten, wie es sich so entwickelt.

              Herzlichen Gruß,

              Vera